Titel: "スノーマン" („SUNOOMAN“) / „Snowman“ / "Schneemann"
Vocals: KAITO/ Kagamine Len
Produzent: halyosy
Ger. Lyrics: Music0Dreamer
Einzelne Versionen:
Kaito: YouTube NND
Len: YouTube NND
Lyrics:
„Ich bleibe bei dir!“
Dein tiefer Wunsch ist es
was mir mein Leben bringt,
Das ist die Wintermagie,
die uns einmal im Jahr umringt
Ich gehe, lebe
doch bin ein Schneemann
Es war eine verschneite Nacht,
als ich zum Leben fand,
mit einem Eimer auf dem Kopf
und dem Besen in der Hand
Den weinenden Jungen fragte ich:
Was machst du denn hier?
„Ich log meine Mutter an.“,
erklärte er mir.
Doch ich kann dein kleines
schwarzes Herz nicht versteh’n
Kann an mir nur den weißen
Schneemantel seh‘n
„Doch ich bleibe bei dir“
Wie ein Schneeball in der
Winterzeit wuchs die Lüge an.
Sie wurde hart,
dass man sie nicht mehr zertreten kann
Ein gefrorener Schal und
ein zuckersüßer Glockenklang
Ich fragte mich, ob ich ihn
mit einem Lächeln wärme kann?
Doch meine Augen taugen dafür nicht
„Nebenbei, welche Lüge,
nahm dir all den Mut?“
„Bin sportlich, hab viele Freunde
und meine Noten sind sehr gut.“
„Dann lass diesen Winter doch
all dies wahr werden“
„Es gibt nichts mehr was ich tun kann.“,
er fing zu weinen an
„Bin ich kein braver Junge
geht meine Mutter fort,
an einen mir unbekannten Ort.“,
war sein Wort.
Er schrie: „Mama bleib‘ bei mir!“
Seine Lügen wurden schwer,
stapelten sich, mehr und mehr
Sie drohten auf ihn zu fall’n
Was sollte er nur tun?
Das monochrome Straßenlicht
schien den kleinen Jungen an
Da fragt‘ ich mich: Ob ich seine
kalten Finger wärmen kann?
Doch meine Hände taugen dafür nicht
Komm und vertraue mir
Das dunkle tief in dir
Wird sehr bald so weiß leuchten, wie der Schnee hier
Los, ergreif die Gelegenheit,
Ich weiß es genau, du bist soweit!
Der weiße Pulverschnee erwacht zu dieser Zeit.
Er sprang auf und wollte geh‘n
Neuer Mut war ihm anzuseh‘n
Die Mitschüler riefen ihn
Woll’t der Einsamkeit entfliehn
„Mama schau, was sagt‘ ich dir?
Bitte bleibe hier bei mir!“
Ihr Lächeln war so warm,
sie nahm ihn in den Arm.
„Ich bleibe hier bei dir“
Die Lüge ist wie weißer Schnee
Sie ist schön und tut doch weh
Lachen - Weinen zu dieser Zeit
befreit aus unsrem Leid
„Ja, ich wache über dich“,
auch wenn ich weiß, bald schmelze ich
Das Kind voller Zuversicht,
eigentlich braucht er mich nicht
Der Winter ist kalt,
doch Frühling kommt bald
Dein tiefer Wunsch ist es
was mir mein Leben bringt,
Das ist die Wintermagie,
die uns einmal im Jahr umringt
Ich gehe, lebe
doch bin ein Schneemann
Es war eine verschneite Nacht,
als ich zum Leben fand,
mit einem Eimer auf dem Kopf
und dem Besen in der Hand
Den weinenden Jungen fragte ich:
Was machst du denn hier?
„Ich log meine Mutter an.“,
erklärte er mir.
Doch ich kann dein kleines
schwarzes Herz nicht versteh’n
Kann an mir nur den weißen
Schneemantel seh‘n
„Doch ich bleibe bei dir“
Wie ein Schneeball in der
Winterzeit wuchs die Lüge an.
Sie wurde hart,
dass man sie nicht mehr zertreten kann
Ein gefrorener Schal und
ein zuckersüßer Glockenklang
Ich fragte mich, ob ich ihn
mit einem Lächeln wärme kann?
Doch meine Augen taugen dafür nicht
„Nebenbei, welche Lüge,
nahm dir all den Mut?“
„Bin sportlich, hab viele Freunde
und meine Noten sind sehr gut.“
„Dann lass diesen Winter doch
all dies wahr werden“
„Es gibt nichts mehr was ich tun kann.“,
er fing zu weinen an
„Bin ich kein braver Junge
geht meine Mutter fort,
an einen mir unbekannten Ort.“,
war sein Wort.
Er schrie: „Mama bleib‘ bei mir!“
Seine Lügen wurden schwer,
stapelten sich, mehr und mehr
Sie drohten auf ihn zu fall’n
Was sollte er nur tun?
Das monochrome Straßenlicht
schien den kleinen Jungen an
Da fragt‘ ich mich: Ob ich seine
kalten Finger wärmen kann?
Doch meine Hände taugen dafür nicht
Komm und vertraue mir
Das dunkle tief in dir
Wird sehr bald so weiß leuchten, wie der Schnee hier
Los, ergreif die Gelegenheit,
Ich weiß es genau, du bist soweit!
Der weiße Pulverschnee erwacht zu dieser Zeit.
Er sprang auf und wollte geh‘n
Neuer Mut war ihm anzuseh‘n
Die Mitschüler riefen ihn
Woll’t der Einsamkeit entfliehn
„Mama schau, was sagt‘ ich dir?
Bitte bleibe hier bei mir!“
Ihr Lächeln war so warm,
sie nahm ihn in den Arm.
„Ich bleibe hier bei dir“
Die Lüge ist wie weißer Schnee
Sie ist schön und tut doch weh
Lachen - Weinen zu dieser Zeit
befreit aus unsrem Leid
„Ja, ich wache über dich“,
auch wenn ich weiß, bald schmelze ich
Das Kind voller Zuversicht,
eigentlich braucht er mich nicht
Der Winter ist kalt,
doch Frühling kommt bald
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