Dieses Video zeigt sehr viel Blut.
Wenn du den Anblick solche Bilder nicht erträgst, dann schalt bitte aus!
Titel: オリジナル曲 / The Last Supper
Vocals: Camui Gackpo, KAITO and Kagamine Len
Musik/ Org. Lyrics: natsuP
Gitarre, Bass, Schlagzeug, Mix: haku
Illustration, Video: HaruAki
Durchführung: VanaN'Ice
Orginal NND
Lyrics:
Komm heut‘ Abend vorbei und werde Gast bei dieser Mahlzeit
Das Messer rechts, die Gabel links, so zeigst du Gastfreundlichkeit
So lasst uns dieses Mahl genießen
Denn heute Abend ist eine ganz besondere Nacht
„Wir haben ein Festmahl für dich angebracht“
Bitte, lass dir jeden Bissen genießen
„Sag mir, welch‘ Gewürze oder Aromen munden dir?“
„Alles was mein Herz begehrt, dass schmeckt mir.“
„Serviere mir das süße Fleisch, sonst wird die Rache bitter sein“
„Bis ich genug habe, esse ich Leckereien“
Erinnerungen, die wir teilen, sind das kostbarste für mich
In einem hellen Rot, zuckersüßem Blut färben sie sich
Eine bittere Melodie, die in meinem Kopf erklingt
Gnadenlos spielt sie sich, bis sie mich um den Verstand bringt
Ich möchte dich nur sehen
Doch reicht es mir noch lang‘ nicht
Immer mehr und mehr möchte ich
Schneidest das Fleisch, -Schicht für Schicht- so klitzeklein für mich
Dein großes Bemühen, lässt mich erblühen
„Damit wir weiterleben ohne große Gefahr,
opfern wir andere Wesen, nicht wahr?“
„Servieren unser Essen in großem Glanz und Ruhm,
um uns‘ren bösen Taten Buße zu tun.“
Was mir wundervoll erscheint, das gebe ich mit Freuden dir
Wenn es dich glücklich macht, gebe ich das Beste Teil von mir
Auch wenn sich bald herausstellt, dass wir uns wohl nie wieder seh’n
Wird mein Lächeln, für dich, wie eine Blüte in meinem Herzen stehen
Auf Wiederseh'n
Sag mir, warum stehe ich hier und bin ganz allein?
Sag mir, wo seid ihr nur hin, wie kann ich noch am Leben sein?
Auf meiner Zunge schmecke ich die letzten Spuren von dir,
rieche diesen schmerzlich, lieblichen Duft von dir
Er quält mich – irgendwann erstickt mich
Deine Gefühle kann ich so gut versteh‘n
Ah, möchte dich doch nur am Leben seh’n,
so kann ich von dieser Welt geh‘n
...und so blieb niemand zurück...
Das Messer rechts, die Gabel links, so zeigst du Gastfreundlichkeit
So lasst uns dieses Mahl genießen
Denn heute Abend ist eine ganz besondere Nacht
„Wir haben ein Festmahl für dich angebracht“
Bitte, lass dir jeden Bissen genießen
„Sag mir, welch‘ Gewürze oder Aromen munden dir?“
„Alles was mein Herz begehrt, dass schmeckt mir.“
„Serviere mir das süße Fleisch, sonst wird die Rache bitter sein“
„Bis ich genug habe, esse ich Leckereien“
Erinnerungen, die wir teilen, sind das kostbarste für mich
In einem hellen Rot, zuckersüßem Blut färben sie sich
Eine bittere Melodie, die in meinem Kopf erklingt
Gnadenlos spielt sie sich, bis sie mich um den Verstand bringt
Ich möchte dich nur sehen
Doch reicht es mir noch lang‘ nicht
Immer mehr und mehr möchte ich
Schneidest das Fleisch, -Schicht für Schicht- so klitzeklein für mich
Dein großes Bemühen, lässt mich erblühen
„Damit wir weiterleben ohne große Gefahr,
opfern wir andere Wesen, nicht wahr?“
„Servieren unser Essen in großem Glanz und Ruhm,
um uns‘ren bösen Taten Buße zu tun.“
Was mir wundervoll erscheint, das gebe ich mit Freuden dir
Wenn es dich glücklich macht, gebe ich das Beste Teil von mir
Auch wenn sich bald herausstellt, dass wir uns wohl nie wieder seh’n
Wird mein Lächeln, für dich, wie eine Blüte in meinem Herzen stehen
Auf Wiederseh'n
Sag mir, warum stehe ich hier und bin ganz allein?
Sag mir, wo seid ihr nur hin, wie kann ich noch am Leben sein?
Auf meiner Zunge schmecke ich die letzten Spuren von dir,
rieche diesen schmerzlich, lieblichen Duft von dir
Er quält mich – irgendwann erstickt mich
Deine Gefühle kann ich so gut versteh‘n
Ah, möchte dich doch nur am Leben seh’n,
so kann ich von dieser Welt geh‘n
...und so blieb niemand zurück...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen