Samstag, 18. Juni 2016

Jailbreak



Titel: Jailbreak/ Gefängnisausbruch/ Datsugoku 
 

Vocals: Kagamine Rin


Produzent/ Musik/ Lyrics: Neru
Video: Shidu

Mix/ Mastering: Yasu
Bass: Shirakami Mashiro 
Schlagzeug: Keita Shinbo

Ger. Lyrics: Music0Dreamer

Lyrics:

【Momentan ist es der gleiche Himmel, der uns beide umarmt.
Doch seit wann ist es für uns unterschiedlich?

Geboren in der nach Benzin stinkenden Stadt
Die hohen, dunkle Mauern, haben wir satt
Woll’n noch so viel von der Welt seh‘n
Die Farbe des Grases versteh‘n

Auf Rettung warten, könnten wir nicht – haben wir erkannt;
„Wir nehmen das jetzt einfach selber in die Hand!“
Waren die Worten die uns Verband

Schreie auf den Straßen
Schüsse nie in Maßen
Sag, wie soll man das nur als Leben seh‘n?

Ich blickte wieder zu dir
Dein weißer Atem sag mir
„Lass uns geh‘n.“

Damals träumten wir
Von der Welt jenseits von hier
Wollten Liebe und Wärme finden,
die Grenzen dieses Käfigs überwinden

Wollten fliegen,
durch‘s geschlossene Fenster hier
Was mag wohl dort liegen?
Mein Traum - sag, was brachte er mir?

Diese Erinnerung von dieser Zeit
Du lebtest sie, doch warst sie irgendwann leid
Unsere dumme Idee, sie 
war kindische Fantasie.

Doch ich gab unsere Visionen nicht so leicht auf,
gefüllt mit Hoffnung, nahm ich alles und jeden in kauf
Und Schlussendlich ging mein Plan auf.

Das Türsummen hört auf.
Es rüttelt am Türknauf.
Die Polizei, sie umzingelt mich.

Entkomm‘ durch einen Riss
Der Sieg war mir gewiss
Doch du findest mich

Damals sprachen wir,
von uns’ren Träumen hier
Wie wir alles hinter und ließen,
und unsere neue Freiheit draußen genießen

Ich leg‘ den Hebel um
Komm‘ nicht mehr drum herum
Durchbrech‘ die Realität, 
glaube mir - Du wirst es seh‘n

【Wenn Erwachsen werden heißt, vorzugeben dass wir unser Streben, ...

Selbst mit Warnzeichen,
wirst du nicht zurückweichen
Ich kann dich nicht mehr erreichen

Du steigst weiter auf
und nimmst alles in Kauf
und lachst-

【... das worauf wir unser ganzes Augenmerk als Kinder legten, nicht mehr erkennen...

-laut auf

Und so strahlt der Himmel hell,
doch ging alles zu schnell
Meine Sorgen, die nahmst du dir
ich war da, als du gingst, doch sah es nicht vor mir

Ich zersprang innerlich
Und war nicht länger hier
Die Trauer blieb fern,
denn „Meinen Wunsch erfülltest du mir.“

【... dann wäre ich glücklich damit ein Kind zu bleiben.】

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